4. September 2016

Rote-Beete-Suppe mit Kokosmilch und Ingwer

Hallo ihr Lieben!


Die Sommerpause beende ich heute mit einer leckeren Rote-Beete-Suppe mit einem Hauch von Asien, denn sie ist mit Kokosmilch und Ingwer abgeschmeckt. Nachdem die Rote Beete etwas in Vergessenheit geraten ist, feiert sie in den letzten Jahren ein echtes Comeback. Und das zu Recht, denn sie strotz nur so von wichtigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, was sie sehr wertvoll für unsere Gesundheit macht. Neben Vitaminen A, C, B und Folsäure enthält sie Jod, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor und große Mengen an Eisen. 

Eine lange Reihe von gesundheitlichen Beschwerden lässt sich durch Rote Beete positiv beeinflussen.  Sie stärkt zum Beispiel Leber und Gallenblase und sorgt somit für eine gesunde Verdauung. Bei regelmäßigem Konsum ist sie in der Lage Blutdruck zu senken, schützt Herz und Blutgefäße. Sie führt zu mehr Leistungsfähigkeit, treibt den Fettstoffwechsel an und hilft so beim Abnehmen. Es gibt also genügend Gründe zu Rote Beete zu greifen. 

Früher wurde aus Rote Beete meistens ein Salat mit süß-saure Vinaigrette zubereitet. Heutzutage ist es keine Überraschung wenn man Rote Beete in den Teig für einen Kuchen verarbeitet, Chips aus Rote Beete freuen sich großer Beliebtheit und sogar Eis aus Rote Bete zuzubereiten ist möglich. Ich habe mich heute für eine Suppe mit Kokosmilch und Ingwer entschieden. Bin gespannt wie sie euch gefallen wird.




Rote-Beete-Suppe mit Kokosmilch und Ingwer


Zutaten für ca 6 Portionen:

500g gekochte Rote Beete 
1 Zwiebel
Ingwer, ca 2cm 
600ml Wasser, oder Gemüsebrühe
250ml Kokosmilch
3-4 EL Kokosraspeln
Limettensaft
Salz, Pfeffer
2 EL Öl

Gekochte, vakuumierte Rote Beete grob raspeln. (Ihr könnt natürlich auch frische Rote Beete benutzen. In dem Fall backt sie im vorgeheizten Ofen auf 180°C 30-50 Minuten lang. Je nach dem wie groß sie sind. Nach dem Backen abkühlen lassen, schälen und grob raspeln.)

Zwiebel würfeln und mit dem Öl glasig andünsten. Rote Beete zugeben, mit dem Wasser oder Gemüsebrühe aufgießen. Ingwer fein reiben und in den Topf geben. Zum Kochen bringen und ein paar Minuten kochen lassen. Dann Kokosmilch zugeben und noch mal zum Kochen bringen. Suppe pürieren und mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Zu guter letzt 3 EL Kokosraspeln unterrühren. 


Vor dem Servieren ein paar Kokosraspeln auf die Suppe streuen, pfeffern und mit frischer Minze oder Koriander garnieren.

Ich wünsche euch wunderschönen Sonntag!

süße Grüße aus meiner Küche


Viera


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11. Juli 2016

Quinoa Tabouleh

Hallo ihr Lieben!

Ganz schön lange her seit dem letzten #SaladMonday Rezept. Es ist die höchste Zeit für ein neues Salatrezept. Meiner Meinung nach, passt es zum Sommer hervorragend, denn es ist leicht, aber trotzdem sättigend, eignet sich als Vorspeise aber auch als Beilage zu Gegrilltem, man kann es gut auf Vorrat zubereiten ohne dass es matschig wird und es macht auch eine gute Figur auf dem Buffettisch. 
Die Rede ist von Quinoa Tabouleh.  

Die Quinoa kennt ihr sicherlich schon. Die gesundheitlichen Vorteile von Quinoa  habe ich schon einmal in einem anderen Rezept aufgelistet. Falls ihr es verpasst habt, oder möchtet noch ein mal reinschauen, könntet ihr alles >hier< nachlesen.



Über Tabouleh (oder auch Taboulé oder Tabbouleh) dagegen habe ich noch nicht geschrieben. Es handelt sich um ein Salat aus der arabischen und speziell der libanesischen Küche. Traditionell wird dieser Salat aus Bulgur oder Couscous zubereitet und mit Petersilie, Tomaten, Gurken, Frühlingszwiebeln sowie mit dem Dressing aus Öl, Essig, Zitrone oder Minze abgeschmeckt. Wer eine glutenfreie Alternative haben möchte, ersetzt Couscous durch Quinoa. Auch die anderen Zutaten kann man selbstverständlich variieren. So wie in meinem Rezept. Für meinen Tabouleh habe ich rote Paprikaschote, grüne Peperoni und Stangensellerie genommen.



Quinoa Tabouleh


Zutaten für 2-3 Personen:

100g Quinoa, gekocht
1 rote Paprikaschote
1-2 grüne Peperoni (je nach Größe und Schärfe)
1 große Selleriestange
1 Bund Petersilie

Für das Dressing:

2 EL Olivenöl (oder Traubenkernöl)
2 EL Essig (ich habe Minzeessig genommen)
eine Prise Zucker
eine Prise Salz
Pfeffer
wer mag 1 Knoblauchzehe
Saft und abgeriebene Schale 1/2 Bio Zitrone
eventuell etwas Wasser


Zuerst muss man Quinoa kochen. Davor wird sie erst gut gespült. So werden die Saponine ausgespült, die die Pflanze vor Schädlingen schützen, aber bitter schmecken. Gespülte Quinoa mit etwa doppelter Menge Wasser in einen Topf geben, aufkochen, die Hitze reduzieren und etwa 10-15 Minuten kochen lassen, bis das ganze Wasser aufgenommen ist. Dann die Hitze ausschalten und Quinoa noch 10 Minuten im geschlossen Topf nachquellen lassen. Abgekühlte Quinoa könnt ihr im Kühlschrank ein paar Tage aufbewahren, oder auch portionsweise einfrieren.

Alle Zutaten für das Dressing verrühren und durchziehen lassen. Eventuell noch nach Bedarf abschmecken.


Paprikaschote, Peperoni, Stangensellerie klein würfeln, Petersilie auch sehr fein hacken. Alles zu der Quinoa geben, das Dressing darüber gießen und vorsichtig vermengen. Mindestens eine Stunde durchziehen lassen.

Ich wünsche euch eine sonnige Woche!

süße Grüße aus meiner Küche


Viera



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8. Juni 2016

Holunderblütensirup

Hallo liebe Leute!

Zur Zeit kann man auf Facebook und Instagram einen regelrechten Holunder-Hype beobachten. Kein Wunder! Die Holunderbüsche sind in voller Blüte, es genügt, nur ein paar Blüten zu pflücken, mit Wassersirup aufzugießen und abzuwarten. In ein paar Tagen kann man sich schon einen hausgemachten leckeren Holunderblütensirup schmecken lassen.

Holunder hat in Europa eine lange Tradition und ist umworben mit unzähligen Mythen und Volksglauben. Auch in Naturheilkunde hat er einen unumstrittenen Platz. Als Tee werden seine getrockneten Blüten bei Erklärungen für Schwitzkuren getrunken. Aus den Beeren werden vitaminhaltige Säfte, Marmeladen und Gelees zubereitet. 

Ich liebe vor allem den Holunderblütensirup. Den kann man nicht nur zum Abschmecken von Wasser oder Sprudel nehmen, auch Desserts bekommen mit Holunderblütensirup eine besondere Note. In meinem Archiv könnt ihr zum Beispiel Panna Cotta mit Holunderblütensirup finden. Und im Sommer schmecken Cocktails wie Hugo oder Holunder Mojito einfach herrlich erfrischend. Ihr seht, es ist nicht einfach auf den Holunderblütensirup zu verzichten ;)


Holunderblütensirup


Zutaten für ca 4,5 L:

50 Stück Holunderblüten
4 L Wasser
2 kg Sirupzucker von Südzucker
(oder 2 kg Rohrohrzucker und  Dr.Oetker Zitronensäure)

Die gepflückten Holunderblüten leicht abschütteln und durchsuchen, dass keine kleinen Käfer haften bleiben. Die Blüten in einen großen Topf legen.


4L Wasser in einem anderen Topf mit Sirupzucker aufkochen, solange, bis sich der Zucker aufgelöst hat und der Zuckersirup klar ist. ( Als Alternative könnt ihr einen normalen Zucker, oder Rohrohrzucker und Zitronensäure nehmen. In dem Sirupzucker von Südzucker ist die Zitronensäure schon drin).

Holunderblüten mit dem heißen Sirup übergießen, abkühlen lassen und 24 bis 48 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. 

Die Flaschen kurz vor dem Füllen waschen und heiß ausspülen. Am besten eignen sich gut verschließbare Bügelflaschen. Holunderblütensirup durch ein Seihtuch oder ein sehr dichtes Sieb abseihen. Sicherheitshalber noch einmal zum Kochen bringen, sofort in die Flaschen füllen und diese noch heiß schließen. 



Fertigen Sirup dunkel und kühl lagern. So hält er sich mehrere Monate lang.

Habt einen schönen Abend!

Süße Grüße aus meiner Küche


Viera


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5. Juni 2016

Zu Gast bei Photolixious : Rhabarber-Gratin

Hallo ihr Lieben!

Kennt ihr schon Photolixieous? Das Blog von der lieben Lixie? Falls nicht, könnt ihr es heute nachholen. Aus verschiedenen Gründen gehört Photolixieous zu meinen Lieblingsblogs. Ihr findet dort tolle abwechslungsreiche Rezepte, sensationelle Fotos und seit ein paar Monaten auch einen Online-Shop mit Postern, Postkarten und sogar Fototapeten. Wie denn sonst, mit Food-Motiven. Letztes Jahr war Lixie bei mir auf dem Blog zu Gast und hat damals für meinen SaladMonday leckeren Spargel-Brotsalat gezaubert. Das passt jetzt hervorragend, denn die Spargelsaison ist noch nicht zu Ende. Hier muss ich auch gleich Lixie´s Saisonkalender erwähnen, denn gerade saisonale Rezepte und Zutaten spielen dabei eine große Rolle. Die Leser von Photolixieous werden dabei immer am Sonntag mit leckeren Rezepten und Informationen rund um das Thema Obst und Gemüse versorgt. 

Am heutigen Sonntag bin ich an der Reihe. Für den Saisonkalender habe ich mir Thema Rhabarber ausgesucht, denn ich liebe Rhabarber. Leider bin ich bei uns zu Hause ziemlich alleine mit meiner Liebe zum Rhabarber. Das macht aber nichts, denn man kann aus Rhabarber auch für nur eine oder zwei Personen  leckeres backen. So wie das Rhabarber-Gratin, das ich für Photolixieous zubereitet habe. Das Rezept dafür findet ihr >hier<



süße Grüße aus meiner Küche


Viera

31. Mai 2016

Rhabarber Special : fünf mal lecker aus meinem Archiv

Hallo ihr Lieben!

Bevor die Rhabarber Saison zu Ende geht, möchte ich euch an die Rhabarberrezepte aus meinem Archiv erinnern. Es gibt dort ein paar Rezepte, die es wert sind sie auszuprobieren. Ihr werdet feststellen, dass ich den Rhabarber gerne mit Erdbeeren oder Himbeeren kombiniere. Das tue ich wegen der schönen roten Farbe, aber auch wegen dem Geschmack. Gerade mit Erdbeeren harmoniert der Rhabarber hervorragend.

Fangen wir gleich mit meinem Lieblings-Rhabarberrezept an. Das ist zweifellos der Rhabarber-Erdbeerstrudel. Hier werden Rhabarber und Erdbeeren in einen Blätterteig, oder auch Strudelteig gehüllt und mit würzigen Amarettinis ergänzt. Die Amarettinis saugen den austretenden Saft auf und runden die ganze Sache geschmacklich schön ab. Sensationell einfach und einfach sensationell!!


Mit Tiramisu kann man nicht viel falsch machen, oder? Statt dem Tiramisu mit Kaffee und Eier-Mascarponecreme, setzten wir hier auf eine fruchtige Note von Erdbeeren und Rhabarber. Ich finde es ist eine sehr erfrischende Idee. Auch klasse als Dessert für ein Partybüffet. Das Rezept findet ihr >hier<



Das folgende Rezept macht meine Schwester sehr gerne. Hier wird der krümelige Mürbeteig mit dem Püree aus Rhabarber und Himbeeren gefüllt und als eine Rhabarber-Himbeertarte gebacken. Ihr können frische oder auch tiefgefrorene Himbeeren verwenden. Übrigens, falls ihr einen größeren Vorrat an Rhabarber habt, oder euch der Rhabarber in dem Garten wächst, könnt ihr den geputzten und klein geschnittenen Rhabarber einfrieren.


Und nun wieder einer meiner Lieblinge, Rhabarber Crumble. Gerade dafür eignet sich tiefgefrorener Rhabarber bestens. Die schöne rote Farbe liefert eine kleine Portion Himbeeren, für den Crunch sorgen Streusel mit Mandeln. Einfach herrlich! Ich liebe es!!


Das folgende Rezept gehört zu den ersten, die ich auf dem Blog veröffentlicht hatte. Und witzigerweise habe ich es genau vor drei Jahren, am 31.5. gepostet.  Wenn ich mir das Foto anschaue, bekomme ich fast Augenschmerzen ;) Seht ihr die harten Schatten auf dem Teller? Ajajaj!! Naja, jeder hat ja mal klein angefangen. Zwar sind meine Fotos heute immer noch nicht perfekt (ich bin selten zufrieden), aber so ein Foto kommt  bei mir heute nicht mehr auf den Blog. Wie auch immer, die schlechte Qualität von dem Bild beeinflusst den Geschmack zum Glück nicht. Die Cupcakes sind mit Rhabarber gebacken und sind schön saftig. Frischkäse-Buttertopping kann man auch weglassen, wenn man es nicht mag.


Falls ihr am Sonntag meinen Post mit Rhabarber-Käse Tarte verpasst habt, schaut mal rein. Es gibt dort auch ein paar interessante Fakten über den Rhabarber.


Ich hoffe, ihr findet in der Auswahl einen passenden Rezept für euch und nutzt noch die Chance mit Rhabarber zu backen bevor die Saison zu Ende geht.


süße Grüße aus meiner Küche

Viera



29. Mai 2016

Rhabarber-Käse Tarte

Hallo ihr Lieben!

Im Mai war es ziemlich ruhig hier auf dem Blog. Zum Teil lag es auch daran, dass ich zwei Wochen lang im Urlaub war. Heute habe ich wieder ein Rezept mit meinem Lieblingsgemüse für euch. Noch vor meinem Urlaub habe ich aus der Laune raus diese Rhabarber-Käse Tarte gebacken. Mir war einfach nach einem Kuchen, also habe ich das kombiniert, was in dem Kühlschrank war - Quark, Rhabarber, Eier, dazu noch Mehl und etwas Butter. Vielleicht fragt ihr euch jetzt wo ist denn bitte das Gemüse? Ihr ahnt es schon. Auch wenn Rhabarber oft mit Früchten kombiniert wird und genauso wie diese verarbeitet wird - also zum Kuchen backen, botanisch gehört er zum Gemüse. 


Rhabarber stammt aus Asien und nach Europa kam er erst ab dem 16.Jahrhundert. Neben viel Wasser  - mehr als 90% und Vitamin C ist er reich an Ballaststoffen und Mineralstoffen. Außer Kalium, Calzium, Phosphfor und Magnesium enthält er auch Eisen, Apfelsäure, Zitronensäure und Oxalsäure.  Gerade die Oxalsäure steckt vor allem in Blättern und unter der Schale. Deshalb wird Rhabarber auch geschält und empfohlen gekocht zu verzehren. Ungekochter Rhabarber kann abführend wirken und außerdem greift die Oxalsäure den Zahnschmelz an. Deshalb auch das pelzige Gefühl auf der Zunge, wenn man in rohen Rhabarber beißt. Menschen, die Probleme mit Gallensteinen, Nierensteinen oder mit Rheuma haben, sollen wegen Oxalsäure den Rhabarber nur in kleinen Mengen zu sich nehmen. Die Rhabarbersaison ist relativ kurz. Sie dauert etwa ab April bis Ende Juni.  Nach alten Erzählungen wird der Johannistag, der 24.Juni für das Ende der Saison gehalten. Danach steigt der Inhalt von Oxalsäure noch mehr an und es empfiehlt sich den Rhabarber nicht mehr zu verzehren.

Rhabarber anzubauen ist gar nicht schwer, er ist unkompliziert und außerdem sieht er im Garten auch recht dekorativ aus. Finde ich zumindest ;) Die Rhabarberpflanzen findet ihr im Frühjahr in jedem Gartencenter. Das wichtigste ist der Standort. Rhabarber liebt tiefgründige humöse Böden in sonniger bis halbschattiger Lage. Wenn ihr den idealen Standort gefunden habt und der Rhabarber gut angewachsen ist, könnt ihr euch auf ein langes Zusammenleben freuen. Allerdings dauert es etwa zwei bis drei Jahre bis man mit der Ernte anfangen kann. Die Stängel werden nicht rausgeschnitten, nur rausgedreht und es sollte höchstens ein Drittel der Stängel herausgedreht werden. Die Blätter dürfen nicht verzehrt werden, sie sind giftig. Nach der Saison empfiehlt sich eine Düngung damit die Pflanze wieder zu Kräften kommen kann. Neben der Zugabe von Stallmist und Kompost eignet sich als Dünger auch Hornmehl. Im Herbst zieht sich der Rhabarber zurück in die Erde, man dreht nur die alten Stängel raus. 


Ihr seht, den Rhabarber anzubauen ist ein Kinderspiel. Wenn man an all die Leckereien denkt, die man mit Rhabarber zubereiten kann, läuft einem automatisch das Wasser im Mund zusammen. Ich habe auf dem Blog einige Rezepte mit Rhabarber und werde am Dienstag einen Post veröffentlichen in dem ich euch die Übersicht über alle Rezepte bieten werde. Kommen wir aber zu meinem spontanen Rhabarberrezept.


Rhabarber-Käse Tarte



Zutaten für Mürbeteig:


250g Mehl
125g Butter
1 Ei
75g Zucker
1/2 TL Backpulver

Zutaten für die Füllung:

3-4 Stängel Rhabarber
250g Quark (20% Fettgehalt)
500g Magerquark
Zucker (nach Geschmack)
2 Eier
2 EL Zitronensaft (oder abgeriebene Schale, oder ein paar Tropfen Zitronenessenz)

Die Zutaten für den Mürbeteig verkneten und für ca. halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

Rhabarber waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Beide Quarksorten mit Eiern cremig rühren, mit Zucker und Zitrone abschmecken. Ich habe ca 4 EL Zucker genommen. Probiert einfach aus und süßt nach eurem Geschmack. Manche mögen es mehr, die anderen weniger süß.

Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.


Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und zwischen zwei Frischhaltefolien ausrollen. Eine Tartenform damit auskleiden und mehrmals einstechen. Die Quarkmasse auf den Teig geben und glatt streichen. Die Rhabarberstücke auf die Masse verteilen.  Im vorgeheizten Ofen ca 30 Minuten backen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend und einen Guten Start in die neue Woche!

süße Grüße aus meiner Küche



Viera

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3. Mai 2016

Schoko-Hafer Cookies

Hallo ihr Lieben!

Wo sind denn die Krümelmonster unter euch? Ich hätte Schokokekse da! Lecker mit Zartbitterschokolade und mit Haferflocken gebacken. Statt Weizenmehl habe ich Dinkel genommen und um den Zucker habe ich auch einen Bogen gemacht. Stattdessen benutzte ich Birkenzucker (Xylit oder Erythrit). So kann man ruhig mal einen Keks mehr zum Kaffee nehmen, ohne gleich schlechtes Gewissen zu bekommen ;)



 Schoko-Hafer Cookies


Zutaten für ca 30 Stück:

200g zarte Haferflocken
125g weiche Butter (oder Margarine)
100g Erythrit
5 -7 EL Milch
1 Ei
125g Dinkelmehl
1 EL Kakao
1 TL Backpulver
100g Zartbitterschokolade, grob gehackt (oder Schokotropfen)


Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Alle Zutaten bis auf Schokolade in eine Schüssel geben und gut verkneten. Zum Schluss auch grobgehackte Schokolade, oder Schokotropfen zugeben und zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Der Teig wird ziemlich fest sein, sollte aber nicht bröseln. Deshalb erst mit 5 EL Milch kneten, falls der Teig zu trocken ist noch etwas Milch zugeben.


Aus dem Teig gleichmäßige walnussgroße Kugeln formen, ein wenig platt drücken und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Ofen 12-14 Minuten lang backen. Nach dem Backen vollkommen abkühlen lassen, dann in einer luftdicht geschlossenen Dose aufbewahren.

Schnell oder langsam vernaschen!




süße Grüße aus meiner Küche


Viera



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